Junge Freie Wähler holen sich kommunalpolitische Impulse aus Niederwinkling

Junge Freie Wähler in Niederwinkling
22.08.2013 – 

Deggendorf/Niederwinkling. Die Jungen Freien Wähler tagten im Bürgerhaus der Gemeinde Niederwinkling und wurden von 1. Bürgermeister Ludwig Waas empfangen. Beeindruckt zeigte sich Bezirksvorsitzender Stefan Kaiser von der Entwicklung der Donaugemeinde im Landkreis Straubing-Bogen. Vor 20 Jahren nutze Niederwinkling die Gunst der Stunde und erstellte unmittelbar an der Autobahn A3 einen Industrie- und Gewerbestandort mit eigenem Zubringer. Durch den engagierten Einsatz von Bürgermeister Waas wurden rund 15 Betriebe auf der Fläche von 50 Hektar angesiedelt und mehrere hundert Arbeitsplätze geschaffen, so dass Niederwinkling nun hervorragende Zahlen in der Bevölkerungsentwicklung und im Steueraufkommen vorweißen kann. Bereits seit 2007 ist die Gemeinde schuldenfrei.

 

> Leben und Arbeiten

„Durch die kommunale Wirtschaftspolitik stützt Niederwinkling die ganze Region.“ freut sich Stefan Kaiser, „denn nur dort wo gute Lebens- und Arbeitsbedingungen vorhanden sind, kann der ländliche Raum dem Wegziehen der Jugend nach München oder Nürnberg Einhalt gebieten.“ Niederwinkling überzeugt durch die „Arbeit-Wohnen-Dienstleistungen“ Strategie des Bürgermeisters und so ist die Gemeinde um 25% auf aktuell 2600 Einwohner gewachsen.

 

> Einzigartig: Kostenloses Freibad

Der bayerische Generalsekretär der Jungen Freien Wähler Markus Achatz staunte nicht schlecht. Die Gemeinde Niederwinkling hat ein neues Freibad und der Eintritt ist kostenlos. Ebenso gibt es Kindergrippe, Kindergarten und Grundschule und eine moderne Turnhalle im Dorf.

 

> Neuen Politikstil vorleben

Der bayerische Spitzenkandidat zur Bundestagswahl Christian Hanika sieht in der Kommunalpolitik anhand Niederwinklings die Zukunft eines erfolgreichen Politikstils. In der Kommunalpolitik muss mit allen politischen Kräften vernünftig gesprochen werden. Jede Partei hat Stärken und Schwächen und das muss berücksichtigt werden. Die Region steht im Vordergrund und nicht der Machterhalt von Parteien. Die Bürger müssen in die politischen Entscheidungen mit einbezogen werden und die Parlamente sollen ein Spiegelbild der Gesellschaft sein. „Junge Kommunalpolitiker sollten sich bei Bürgermeister Waas informieren, wie man kommunale Wirtschaftspolitik umsetzt“, resümiert Hanika.